Horst Becker

Wir unterstützen Horst bei seiner Kandidatur für die Landesliste zur kommenden Landtagswahl:

Bild_Horst_BeckerSteckbrief: Horst Becker

Geburtstag:  22.05.1956
Wohnort:  Lohmar
Beruf: kaufm. Angestellter im LVR, freigestellt, z.Z. parlamentarischer Staatssekretär im MKULNV NRW
Politische Mandate:  Landtagsabgeordneter

 

 


Horst persönlich: 
verheiratet mit Claudia Wieja; Hobbys: Radfahren, wenn möglich lange Spaziergänge mit unserem Hund, Spiele des 1.FC Köln, Kabarett, (politische) Krimis

 

Unsere Fragen an Horst

Frage: Du bist seit 2005 Abgeordneter im Landtag NRW. Auf welche Erfolge der vergangenen Wahlperiode blickst du besonders gerne zurück?

„In der Opposition von 2005 bis 2010 darauf, dass wir mit nur elf Abgeordneten im Team trotzdem alle Bereiche gut abgedeckt und die Themen gesetzt haben, die CDU und FDP wegen ihrer Defizite, bis zur Wahl 2010 große Schwierigkeiten bereitet haben. In 2010 auf den Koalitionsvertrag in den Bereichen Verkehr, Wohnen und Kommunales, in 2011 u.a. den „Aktionsplan Nahmobilität“ und in dieser Wahlperiode darauf, dass es mir, zusammen mit Johannes Remmel, gelungen ist, für NRW in harten Verhandlungen einen Anstieg der ELER-Mittel zu erreichen, obwohl die EU-Mittelzuweisung für den Bund gesunken ist. So konnte u.a. die Anzahl der für innovative Projekte geförderten LEADER-Regionen deutlich gesteigert werden.“

Frage: Du hast dich entschieden Landespolitik zu machen. Warum?

„Wesentlich für mein politisches Handeln in Mandaten sind die wichtigen Erfahrungen aus der Kommunalpolitik und die Erkenntnis, dass Politik vor Ort und die Arbeit im Landesparlament eng verzahnt sein müssen, um gemeinsam erfolgreich Defizite anzugehen und Veränderungen umzusetzen.“

Frage: Was sind aus Deiner Sicht besonders drängende politische Herausforderungen in NRW und wie willst Du Dich bei diesen Themen engagieren?

„Die Voraussetzungen für eine Umgestaltung der Wirtschaft in NRW. Das Leitbild vom „Energieland Nr. 1“ führt bis heute zu einem falschen Selbstverständnis des Landes mit Stein- und Braunkohle. Wir brauchen aber das Leitbild „NRW – Land der Zukunftswirtschaft“ für ein Land, das den Wandel als Chance für die Zukunft begreift. Klimaschutz und Energiewende, Speichertechniken, die Umstellung von Zulieferbetrieben im KFZ-Sektor auf wasserstoffgetriebene KFZ und Batterietechnik sind Beispiele an denen sich wesentlich mit entscheidet, wo NRW in zehn Jahren steht. Ich möchte mithelfen, dass Fördermittel für die Wirtschaft mehr an diesen Maßstäben ausgerichtet werden.“