Rolf Beu

Wir unterstützen Rolf bei seiner Kandidatur für die Landesliste zur kommenden Landtagswahl: 

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Steckbrief: Rolf Beu

Geburtstag:  16.07.1957
Wohnort:  Bonn
Beruf:  Sozialberater beim Studierendenwerk Bonn
Politische Mandate:  direkt gewählter Stadtverordneter, Regionalrat, Landschaftsversammlung Rheinland, MdL

 

 


Rolf persönlich: 
Ich reise gern, sei es nur für einen Tag in die nähere Umgebung zum wandern oder Rad fahren oder auch für ein paar Wochen, z. B. nach Skandinavien, Irland, Frankreich – wenn irgend möglich mit dem Zug. Sport, auch passiv als Fan des Bonner SC.

 

Unsere Fragen an Rolf 

Frage: Was hat dich motiviert grüne Politik zu machen?

„Im Dezember 1979 gehörte ich zu den Personen die im Bonner Vorort Hersel Die Grünen in NRW gründeten, rund ein Monat vor der Gründung der Bundespartei in Karlsruhe. Aus der Alternativen und Grünen Liste für Demokratie und Umweltschutz Bonn entstand der Kreisverband Bonn, der sich bis heute zum drittgrößten GRÜNEN KV in NRW entwickelte. Die vier Grundsätze ökologisch, sozial, basisdemokratisch und gewaltfrei sind heute noch so aktuell wie damals.“

Frage: Wo liegt heute dein politischer Schwerpunkt und warum?

„Fundament meines politischen Engagements ist die Kommunalpolitik. Nirgendwo sind die Bürgerinnen und Bürger der Politik so nahe, sind sie von politischen Entscheidungen so unmittelbar betroffen. Mit Einsatz und Glaubwürdigkeit können wir GRÜNEN punkten. So gelang es mir den Bonner Wahlbezirk Endenich/Weststadt zweimal hintereinander direkt zu gewinnen, zuletzt in einzelnen Stimmbezirken mit über 50 %. Gebot der Stunde ist die Stärkung der regionalen Zusammenarbeit über die Kreisgrenzen hinweg. Stichwörter: Regional- und Landesentwicklungsplanung. Inhaltlich möchte ich mich für eine moderne, ökologische Mobilität einsetzen.“

Frage: Du bist seit 2012 Abgeordneter im Landtag NRW. Auf welche Erfolge der vergangenen Wahlperiode blickst du besonders gerne zurück?

„Erst seit Beginn der laufenden Wahlperiode 2012 bin ich im NRW-Landtag. Besonders hat es mich gefreut, dass ich jetzt noch, über die Festlegungen des Koalitionsvertrages hinaus, im Rahmen der Beratungen des ÖPNV-Gesetzes neben einer transparenten Mittelverteilung mehrere Landesprogramme erreichen konnte, z. B. zur Reaktivierung von stillgelegten Bahnstrecken, zur Elektrifizierung bisheriger Dieselstrecken und zur Herstellung der Barrierefreiheit bei kommunalen Straßenbahn- und Bus-Haltestellen.“